Hund bei Hitze im Auto

Hund bei Hitze im Auto

In den warmen Monaten eines Jahres lassen Hundehalter ihre Hunde oft im Auto. Sie möchten nur kurz in den nächsten Supermarkt oder das Medikament in der Apotheke abholen. Wenige Minuten reichen bereits aus, dass sich der Innenraum eines Fahrzeugs rasant aufheizt. In diesem Artikel erfahren Passanten, wie sie sich richtig verhalten. Außerdem, was bei der Urlaubsreise im Sommer zu beachten ist.

Wie reguliert ein Hund seine Körpertemperatur?

Hundehalter müssen wissen, dass Hunde ihre Temperatur über die Atemwege regulieren. Das ist am Hecheln eines Hundes bei steigenden Temperaturen zu erkennen. Ist die Außentemperatur hoch, atmet der Hund warme Luft ein, die nicht wesentlich zu einer Reduktion der eigenen Körpertemperatur beiträgt, daher benötigen Hunde kühle und schattige Plätze.

Gründe für das Zurücklassen eines Hundes im Fahrzeug

Die Feuerwehr und Polizei werden in den Sommermonaten zu zahlreichen Einsätzen gerufen. In einem Fahrzeug befindet sich ein Hund bei geschlossenem Fenster. Einige Hundehalter lassen zwar ein oder mehrere Autofenster einen Spalt geöffnet, weil sie irrtümlich glauben, dass dadurch ausreichend Luft zirkuliert. Einsatzkräfte und Tierärzte klären in verschiedenen Kampagnen darüber auf, dass trotz geöffnetem Autofenster, die Temperatur im Fahrzeuginneren ansteigt und dem Hund gesundheitlich schadet.

Hundehalter rechtfertigen sich mit individuellen Gründen. Sie wollten nur das Kind vom Kindergarten abholen oder sie waren nur wenige Minuten weg. Rechtlich ist kein Grund zulässig, sofern immer eine Alternative besteht, die den Hund nicht gefährdet. Befindet sich das Fahrzeug in einer Umgebung, wo sich andere Passanten befinden, werden diese oft aufmerksam. Doch was können Passanten tun, wenn sie einen Hund in einem Fahrzeug bei Hitze entdecken?

So verhalten sich Passanten richtig

Wer einen Hund in einem geschlossenen Fahrzeug ohne Hundehalter oder Fahrzeugführer sieht, muss sofort reagieren. Das Herz-Kreislaufsystem von einem Hund droht zu kollabieren. Bei einer Außentemperatur von 30 Grad steigt die Innentemperatur des Fahrzeugs binnen zehn Minuten auf 37 Grad. Ab 40 Grad besteht für einen Hund akute Lebensgefahr. Sofern niemand gesehen hat, wie lange der Hund bereits im Fahrzeug ist, sollten Passanten sofort handeln. Dabei gelten folgende Regeln:

  • Ist der Hund in einem stabilen Zustand und ist umgehend der Fahrzeughalter zu ermitteln? Dieser kann sich in der Nähe befinden. Am Besten andere Passanten ansprechen, vielleicht hat jemand weitere Informationen.
  • Die Situation ist mit einem Smartphone, sofern vorhanden, zu dokumentieren.
  • Wichtig sind auch die Informationen über das Fahrzeug und Standort
  • Sofort die Einsatzkräfte der Polizei und Feuerwehr über die einheitliche europäische Notrufnummer 112 kontaktieren und informieren.
  • Prüfen, ob das Fahrzeug verschlossen ist. Bei einem offenem Fahrzeug sofort die Tür öffnen und den Hund aus dem Auto holen.
  • Bei Lebensgefahr umgehend ein Seitenfenster einschlagen, dabei ist darauf zu achten, dass der Hund nicht verletzt wird.
  • Den Hund aus dem Fahrzeug holen und an einem schattigen Platz ablegen.
  • Ist der Hund instabil, direkt mit der Ersten Hilfe beginnen.
  • Keinesfalls den Ort verlassen, immer warten, bis die Einsatzkräfte vor Ort sind.

Ist es strafbar einen Hund im Fahrzeug zurückzulassen?

Stellt der Zustand eine Gefahr für den Hund dar, wird das mindestens mit einer Geldbuße geahndet. Das ist abhängig von den Tages Gegebenheiten, also der Witterung, der Außen- und Innentemperatur, gesundheitlicher Vorbelastung des Hundes sowie dem aktuellen gesundheitlichen Zustand des Hundes bei Feststellung der Situation. Liegt eine lebensbedrohliche Gefahrensituation für den Hund vor, muss der Hundehalter mit einer Haftstrafe rechnen. In jedem Fall ist die Polizei verpflichtet, Ermittlungen einzuleiten. Über eine Gerichtsverhandlung entscheidet die Staatsanwaltschaft.

Was ist auf Reisen mit dem Hund zu beachten?

Hundehalter müssen den Hund in einer Box oder mittels eines Gurtsystems im Fahrzeug sichern. Um einen Schaden von dem Hund abzuwenden, raten Tierschützer dazu, bei einer niedrigen Tagestemperatur zu reisen. Der Hund benötigt ausreichend Pausen, kleine Hunde spätestens alle drei Stunden, große Hunde bereits alle 90 bis maximal 120 Minuten. Es ist wichtig, ausreichend frisches Wasser mitzunehmen, dass der Hund während den Pausen Flüssigkeit zu sich nimmt.

Hundehalter müssen immer darauf achten, dass der Hund beim Auslauf sein Geschäft verrichtet. Außerdem ist ausreichend Nahrung zu gewähren. Das hält den Kreislauf des Hundes stabil. Ist bekannt, dass der Hund das Reisen nicht gut verträgt, ist vor der Reise mit dem Tierarzt zu sprechen, damit eine genaue Beurteilung der Reisefähigkeit möglich ist.

Hundehalter stellen während der Fahrt am besten die Klimaanlage an, um die Innentemperatur des Fahrzeugs zu drosseln. Falls keine Klimaanlage im Fahrzeug existiert, hilft das Öffnen mehrerer Autofenster, damit Frischluft zirkuliert. Durch den Fahrtwind wird eine Reduktion der Temperatur herbeigeführt.

Hinweis:

Benötigt der Hund ein Medikament, ist das stets mitzuführen. Die fehlende Einnahme eines Medikaments kann bei zu hohen Temperaturen im Fahrzeug den Prozess eines Zusammenbruchs des Herz-Kreislaufsystems beschleunigen.

Weitere Informationen zum Thema „Hitzetod im Auto“ finden Sie unter bussgeldkataloge.de/hitzetod-im-auto/.

Wir wollen etwas zurückgeben: fithound spendet für Hände für Pfoten

Wir wollen etwas zurückgeben: fithound spendet für Hände für Pfoten

Unserer Hündin Frieda fehlt es an nichts. Sie lebt in einer behüteten Familie, bekommt regelmäßig gutes Futter und auch sonst hat sie alles, was das Hundeherz begehrt. Doch auch wir wissen: So geht es bei weitem nicht jedem Hund, auch nicht in Deutschland. Wir wollten etwas bewirken und als Volker Zibbar von Hände für Pfoten bei uns angefragt hat, waren wir direkt Feuer und Flamme. Denn Hände für Pfoten ist eine Hundetafel in Unna. Das bedeutet: Man kann Futter, Spielzeug und alles an Hundebedarf dort abgeben. Und die gemeinnützige Organisation trägt Sorge dafür, dass die Spenden Hunde erreichen, die wirklich davon abhängig sind. Hunde, denen es nicht so gut geht. Hunde, die ohne Spenden und freiwillige Helfer kein schönes Leben hätten.

Auch wenn die Initiative noch relativ jung ist, so hat sie schon einiges bewirkt. So ging am 01.09.2020 eine Spendenaktion zu Ende, die den Tiere in Not Odenwald eV, kurz TiNO, mit reichlich Futter – unter anderem auch 300 kg Futter von fithound – versorgte. Doch geht es nach Volker Zibbar, dem Gründer von Hände für Pfoten, ist die Hundetafel noch lange nicht das Ende. Für die Zukunft plant er eine Hunde-Arche. Dort möchte er Hunde aufnehmen, um ihnen ein sicheres und stressfreier Leben zu bieten.

Wir von fithound wissen, was für ein privilegiertes Leben wir leben können. Dass unsere Frieda es besser hat als viele andere ihrer Artgenossen. Und heute soll es Mal nicht um BARF gehen. Heute soll es darum gehen, etwas gutes zu tun. Daher appellieren wir an Euch – sofern ihr finanziell könnt – auch etwas zu spenden. Da spielt es keine Rolle, ob es kiloweise Futter ist oder nur eine Dose. Jede Spende hilft.

Falls ihr weitere Infos zu Hände für Pfoten wollt, schaut gerne auf Facebook oder Instagram vorbei.

Schubkarre als Symbol - fithound spendet 300 kg Futter
Schubkarre als Symbol – fithound spendet 300 kg Futter

BARF für Welpen? BARF-Komplettmenüs machen es möglich!

BARF für Welpen? BARF-Komplettmenüs machen es möglich!

Oftmals stellen sich Hundebesitzer und BARF-Enthusiasten die Frage: Ist diese Methode der Fütterung auch etwas für Welpen? Und was hat es mit BARF-Komplettmenüs für Welpen auf sich? Erstere Frage kann man mit einigen Einschränkungen mit „Ja“ beantworten. Um den Welpen an BARF zu gewöhnen, verfüttert man das BARF in zwei Phasen. In der ersten Phase, der Beifütterung, bekommt der Welpe entweder gewolftes Fleisch oder einen Fleischbrocken am Stück. Beides hat seine Vorteile. Sei es die Gewöhnung an Fleisch oder die Förderung des Sozialverhaltens beim Fressen im Wurf.

Die Entwöhnung der Muttermilch ist fast ab der sechsten bzw. siebten Lebenswoche vollendet. Natürlich werden die Welpen immer wieder versuchen die Muttermilch zu ergattern. Die Milchzähne, die mit der dritten Lebenswoche durchgebrochen sind, sind komplett vorhanden und festere Nahrung kann verzehrt werden. Hier beginnt die zweite Phase. Ab dieser Zeit kann man seinem Welpen auch Barf-Komplettmenüs für Welpen verfüttern. Idealerweise beinhalten diese gewolftes Fleisch und Knochen.

BARF-Fertigmenüs und Knochen als Nährstofflieferanten

Apropos Knochen: die Welpen können mittlerweile auf Knochen herumbeißen – sowohl zur Zahnpflege als auch zum Zeitvertreib. Dazu bieten sich Brustbeinknochen an. Ebenfalls sind Leckerchen wie Gaumen und Hühnerhälse empfehlenswert, da diese dem Welpen schmecken und er hier seine Milchzähne ausprobieren kann. Um jetzt auch die zweite Frage bezüglich der BARF-Komplettmenüs für Welpen zu beantworten: Natürlich kann man sich das BARF-Menü individuell zusammenstellen. Wir empfehlen jedoch unser BARF-Komplettmenü für Welpen zu verfüttern. Dieses ist speziell für Welpen entstanden und sollen den jungen Hunden alle nötigen Nährstoffe und hochwertige Proteine bieten.

Hauptbestandteil des BARF-Fertigmenüs für Welpen sind Hühnchen, Rind, Gemüse sowie Calciumcitrat, Hefe, Seealge, Spirulina, Grünlippmuschel und Hagebutte. Der Hund bekommt alles was er benötigt und sein Herrchen bzw. Frauchen spart sich die Arbeit der Zusammenstellung. Als Öl empfehlen wir im Übrigen Lachsöl. Dieses Öl wird von den noch sehr jungen Verdauungstrakten sehr gut aufgenommen und ist gut für den Stoffwechsel. Beachtet man diese Hinweise steht dem BARFEN der Welpen nichts mehr im Wege.

Warum BARF nicht umständlicher ist als Trockenfütterung

Warum BARF nicht umständlicher ist als Trockenfütterung

„BARFEN ist umständlich und teuer.“ Diese Annahme geben oftmals Leute von sich, die noch nie gebarft haben. Natürlich ist es umständlicher ein Gericht zuzubereiten und sich Gedanken zu machen, als einfach nur eine Dose oder eine Packung aufzureißen. Ebenso kostet gutes BARF auch mehr, als Hundefutter vom Discounter. Jedoch lassen sich hierbei Parallelen zu uns Menschen ziehen:

Denn Speisen von etwaigen Schnellrestaurants sind auch günstig und schnell. Jedoch tragen diese Gerichte nicht wirklich dazu bei, den Bedarf an wichtigen Nährstoffen zu decken. Sie machen einfach nur satt, das war’s. Ähnlich kann es bei der Fütterung mit Trockenfutter aussehen. Qualität, gerade bei so etwas elementaren wie Futter bzw. Essen hat eben doch in gewisser Weise seinen Preis. Ohnehin muss man sich die Frage stellen, wie Discountfutter denn den Spagat zwischen Top-Qualität und extrem niedrigen Preisen schaffen soll. Und preislich weit liegen dann Premium-Trockenfutter und hochwertige BARF-Produkte bzw. BARF-Komplettmenüs für Hunde auch nicht auseinander.

Geht man jedoch die Vorbereitung des BARFEN geschickt an, kann man viel Zeit sparen. Hierbei ist die Planung das A und O. Idealerweise portioniert man das Futter direkt nach der Lieferung bzw. nachdem man mit den Produkten im Korb daheim ankommt. Hat man nun alles portioniert und gekühlt hat sich das Thema mit dem Mehraufwand eigentlich schon gegessen. Im Endeffekt muss man das Futter lediglich eine gewisse Zeit vor der Fütterung zum auftauen bereitstellen. Beispielsweise kann man das Futter abends vor dem zu Bett gehen oder morgens vor der Arbeit schnell in den Kühlschrank stellen, um es dort langsam auftauen zu lassen.

Sobald es Zeit ist seinen Hund zu füttern, gibt man das aufgetaute Futter in eine Schale, fügt einen Schuss Öl hinzu und fertig ist die artgereichte Speise. Gerade unsere BARF Komplettmenüs für Hunde bieten sich hierfür an, da man sich wirklich keinerlei Gedanken mehr um die Zusammensetzung des BARF Menüs machen muss. Diese Gedanken haben wir uns bereits gemacht, sodass Sie nur noch das Menü servieren müssen.

Im Endeffekt ist BARF einen Ticken umständlicher, bringt dafür etliche Vorteile für die Gesundheit Ihres Vierbeiners mit sich. Qualitatives Fleisch – im BARF-Komplettmenü gemischt mit wertvollem Gemüse – gepaart mit dem Verzicht auf allergieauslösende Kräuter, machen sogar jeden Allergikerhund glücklich. Abgesehen davon weiß man zumindest bei fithound BARF stets was sich in der Verpackung findet. Denn was drauf steht ist auch drin, ohne Zusatzstoffe.

Vom Dosenfutter zu unseren handgefertigten BARF-Komplettmenüs

Vom Dosenfutter zu unseren handgefertigten BARF-Komplettmenüs 

Während vor rund 30 Jahren David Hasselhoff die Mauer quasi im Alleingang niedersang, öffneten wir die nächste Dose für unsere Hunde. Futter aus der Dose wird schon okay sein, oder? Das dachten wir solange, bis unsere Hunde plötzlich immer kränker wurden. Auf einmal hörte man immer Mal wieder vom BARFEN. Theoretisch könnte man das Mal probieren. Praktisch schreckten wir vor dem Mischen und der Frage nach der richtigen Zusammensetzung zurück. Von praktischen BARF-Komplettmenüs für Hunde waren wir zu jener Zeit noch Meilenweit entfernt – doch unser Interesse wurde geweckt. Und daraus wurde schließlich eine Passion. Wir entschieden uns dazu diverse Ausbildungen und Schulungen, Seminare und Kurse zu besuchen. 2013 fassten wir den Entschluss, unsere eigene Marke auf den Markt zu bringen: fithound.

Wir selbst wissen, wie erschreckend und einschüchternd das Thema BARF zu Beginn wirken kann. Daher möchten wir Ihnen gerne zur Seite stehen. Mit unseren hauseigenen BARF-Fertigmenüs bieten wir Ihnen und Ihrem Hund alles, was er für eine ausgewogene und vor Allem artgerechte Ernährung benötigt. Natürlich ist die Fütterung von Trockenfutter bequem. Aber wie viele Hunde haben Sie draußen, in der freien Natur, gesehen, die sich von solch einem Futter ernähren? Richtig, keinen. Denn artgerecht ist das nicht gerade. Wir bei fithound bemühen uns tagtäglich auf die Bedürfnisse der Hunde einzugehen. Daher verzichten wir auf Kräuter, die immer mehr Hunden nicht wirklich bekommen.

Ebenfalls ist es für uns wichtig, dass „drin ist, was drauf steht“. Das soll heißen: Unsere BARF-Fertigmenüs für Hunde verzichten auf Zusatzstoffe. Was auf der Packung deklariert wird, ist auch im Produkt. Nicht mehr, nicht weniger. Denn wir sind uns darüber bewusst, dass oftmals Aussagen kursieren, die den Inhalt von BARF-Fertigmenüs anzweifeln. Mit Transparenz wollen wir diesen Unwahrheiten – zumindest im Bezug auf unsere Produkte – den Kampf ansagen.

Wie eingangs erwähnt heißt es oftmals, dass BARFEN kompliziert und anstrengend ist. Dass dies bei unseren BARF-Komplettmenüs für Hunde nicht der Fall ist, wollen wir Ihnen mit weniger als 150 Wörtern beweisen – ehe in naher Zukunft ein ausführlicherer Guide-to-BARF erscheint.

Sobald ihr BARF-Komplettmenü bei Ihnen daheim ankommt gehört es in den Tiefkühlschrank. Dort wird es gelagert. Zur Verfütterung holen Sie das BARF-Komplettmenü aus dem Tiefkühlschrank, öffnen die Verpackung und lassen es auftauen. Wir empfehlen rund 2-4 Prozent des Eigengewichts des Hundes zu verfüttern. Diese Angaben beziehen sich lediglich auf die Tagesmenge für erwachsene Hunde. Je nach Rasse kann dieser Wert variieren. Sobald das Menü die Zimmertemperatur erreicht hat geht es an die kurze Zubereitung. Geben Sie das BARF-Komplettmenü für Hunde in eine Schale und fügen Sie die entsprechende Menge Öl – beispielsweise Lachsöl, Hanföl oder Leinenöl – dazu. Zack, fertig: ein schmackhaftes, artgerechtes BARF-Fertigmenü für Ihren Hund. Zeit ist natürlich relativ, jedoch rauben einem diese einfachen Steps nicht wirklich viele Minuten. Im Übrigen können Sie die Portionen für Ihren Hund auch vorab portionieren. Dazu – und zu diversen weiteren Tipps – jedoch in Zukunft mehr auf unserem Blog.

Info

Sowohl an Heiligabend (24.12.21) als auch an Silvester (31.12.21) bleiben unsere Geschäfte geschlossen.